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Reisetagebuch einer Numismatikerin durch die Türkei (2009)

Im Sommer 2009 bereiste Ursula Kampmann die Türkei – natürlich wie immer auf numismatischer Spurensuche. Ihre Eindrücke hat sie in einem Tagebuch zusammengefasst, dessen einzelne Teile sie hier zusammengefasst finden.

Teil 1
Es ist grau, es ist kalt, es ist dunkel. Manchmal meint man, es würde nie wieder hell. Genießen Sie mitten im Winter einen kleinen Hauch des türkischen Sommers. Dieses Reisetagebuch zu einigen numismatisch hochinteressanten, aber wenig besuchten Orten der Türkei entstand 2009. Den ersten Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

Teil 2
Silifke, das antike Seleukeia am Kalykadnos, ist ein kleines Provinzstädtchen am Ende der Welt, in dessen Nähe einst Friedrich Barbarossa ertrank. Begleiten Sie uns auf unserem Weg bis in die antike Weltstadt Antiochia und in den wundervollen Hain von Daphne, der heute noch ein wichtiges Erholungsgebiet der Antiochener ist. Den zweiten Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

Teil 3
Kennen Sie Antep und sein fabelhaftes Museum mit Mosaiken? Wenn nicht, dann kann ich es Ihnen nur ans Herz legen. Antep ist eine sehr sympathische Stadt, in der man sich als Gast schnell zuhause fühlt. Urfa, das antike Edessa, ist dagegen für allein reisende Frauen eher nicht zu empfehlen. Oder man braucht sehr gute Nerven. Den dritten Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

Teil 4
Es gibt wenige Bilder, die sich einem so einbrennen, wie die großen Köpfe der zerbrochenen Monumentalstatuen vom Nemrut Dagh. Aber wir haben auf unserem Weg dorthin noch vieles andere gesehen: wundervolle Berglandschaften, eine großartige Brücke aus römischer Zeit und viele freundliche Menschen. Den vierten Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

Teil 5
Caesarea Cappadocia, wenige Städte in den römischen Provinzen haben eine umfangreichere Münzprägung gehabt, und doch ist nur wenig Römisches in der Stadt selbst erhalten geblieben. Den fünften Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

Teil 6
Ankyra ist jedem bekannt, der sich einmal mit römischer Kaisergeschichte beschäftigt hat. Das Monumentum Ankyranum ist ein großartiger Einblick in die Selbstdarstellung des Kaiser Augustus. Aber das türkische Ankara hat noch wesentlich mehr zu bieten. Den sechsten Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

Teil 7
Istanbul muss man niemandem vorstellen. Jeder kennt die wunderschöne Stadt am Bosporus. Für uns war dies die letzte Station auf unserem Weg durch die Türkei. Nach Gegenden, in denen es kaum touristische Infrastruktur gibt, war es geradezu ein Zivilisationsschock wieder alles zu haben, was ein Tourist nur wünschen kann. Den siebten und letzten Teil des Tagebuchs lesen Sie hier.

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