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Katalog der deutschen Banknoten neu aufgelegt

15. Dezember 2011 – Als „Bibel“ des Sammlers deutscher Banknoten gilt der „Rosenberg“ nicht erst seit gestern. Vielmehr gilt er seit Langem als die Zitier- und Bewertungsgrundlage für die Banknoten des Deutschen Reiches, der Bundesrepublik Deutschland sowie der DDR. Mit der letzten Auflage wurden das Layout und der Aufbau erheblich verbessert, so dass der Katalog nun in einer moderneren und wesentlich übersichtlicheren Form erscheint. Diese neue Ausstattung haben Sammler und Handel zu schätzen gelernt, denn die Suche nach Scheinen und deren Varianten und damit auch die richtige Bewertung werden durch die neue Systematik erheblich erleichtert.

Rosenberg/Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, 18. Auflage 2011, 664 Seiten, 14,8 x 21 cm, durchgehend farbig, Broschur. ISBN 978-3-86646-539-8, 24,90 Euro.

Rosenberg/Grabowski, Die deutschen Banknoten ab 1871, 18. Auflage 2011, 664 Seiten, 14,8 x 21 cm, durchgehend farbig, Broschur. ISBN 978-3-86646-539-8, 24,90 Euro.

Die neueste, bereits 18. Auflage wurde durchgehend bearbeitet, aktualisiert und erweitert und ist komplett farbig illustriert. Alle Scheine und Varianten sind mit aktuellen Bewertungen versehen. Beschrieben und fachmännisch bewertet werden u.a.: Reichsbanknoten, Inflationsgeldscheine, Banknoten der Bundesrepublik Deutschland inklusive der neuen Euro-Noten, Geldscheine der DDR, Scheine der deutschen Kolonien, Besatzungsausgaben beider Weltkriege, Wehrmachtsausgaben und Geldscheine weiterer deutscher Gebiete.

Hans-Ludwig Grabowski
sammelt bereits seit seiner Kindheit historische Geldscheine und ist als Autor zahlreicher Bücher und Artikel zu Banknoten und Notgeld bekannt. Er ist als Redakteur und Fachautor tätig und gilt als einer der profiliertesten Geldscheinexperten Deutschlands. 2004 wurde er mit dem international bedeutenden Vreneli-Preis für außergewöhnliche numismatische Leistungen im Bereich Journalismus und Publizistik geehrt.

Für weitere Informationen zu diesem und anderen Büchern des Verlags, besuchen Sie die Seite des Gietl Verlags.

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