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Die Royal Mint und die ägyptische Revolution

25. Februar 2011 - Gerade erreicht uns eine Richtigstellung der Royal Mint. Sie betont, daß der Kontrakt mit Ägypten nicht in Gefahr ist.

Ferner möchte sie darauf hinweisen, daß die Zahl von 4 Mia. Münzen jährlich sich auf die gesamte Produktion der Münzstätte bezieht, und zwar auf inländische und ausländische Prägungen.

Der ursprüngliche Artikel lautete folgendermaßen:

24. Februar 2011 – Mehr als 4 Milliarden Münzen jährlich prägte die Royal Mint in Großbritannien für Ägypten unter Mubarak. Im Land am Nil erneuerte man seine Bargeldbestände, wobei ein großer Teil der neuen Münzen im walisischen Llantrisant, wo die Royal Mint ihren Sitz hat, entstand. Damit ist Ägypten hinter Rußland der zweitgrößte ausländische Kunde der traditionsreichen Münzstätte, ein wichtiger Geschäftspartner also, der zahlreiche britische Arbeitsplätze garantiert.

In Großbritannien produzierte Banknote mit dem Bildnis des persischen Shah, die nach der Revolution im Iran überdruckt werden mußte, ehe man sie ausliefern konnte. Ashmolean Museum / Money Gallery. Foto: Ursula Kampmann.

In Großbritannien produzierte Banknote mit dem Bildnis des persischen Shah, die nach der Revolution im Iran überdruckt werden mußte, ehe man sie ausliefern konnte. Ashmolean Museum / Money Gallery. Foto: Ursula Kampmann.

Glücklicherweise trägt keine der neuen Münzen das Bildnis des nun abgesetzten Hosni Mubarak. Da hatte die britische Druckerei, die einst für den Shah von Persien die Banknoten produzierte, ein größeres Problem. Damals löste man es einfach, indem man das Porträt überdruckte...

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